Suche
Adressen, Orte, Unternehmen, Vereine, Einrichtungen und Interessenpunkte werden über eigene Suchindizes gefunden. Die Suche ist auf Bayern und regionale Begriffe optimiert.
Suche ausprobierenWas ist karte.bayern?
karte.bayern verbindet Suche, Karte, Navigation, Routenplanung und regionale Geodaten in einer eigenständig betriebenen Plattform. Der Fokus liegt auf praktischer Nutzung: Orte finden, Wege planen, Karten teilen, Daten einbinden und Sonderlagen auch ohne Abhängigkeit von externen Kartendiensten bearbeiten.
Adressen, Orte, Unternehmen, Vereine, Einrichtungen und Interessenpunkte werden über eigene Suchindizes gefunden. Die Suche ist auf Bayern und regionale Begriffe optimiert.
Suche ausprobierenRouten für Auto, Fahrrad und Fußwege werden auf eigener Routing-Infrastruktur berechnet. Abbiegehinweise, Sprachausgabe und Live-Position sind in der Kartenoberfläche integriert.
Route planenANNA, der Agentic Neural Navigation Assistant, beantwortet Kartenfragen, findet passende Orte, erklärt Routen und kann mehrschrittige Aufgaben mit Suche und Routing verbinden.
In der Karte verfügbarWegbeschreibungen können stärker an realen Orientierungspunkten ausgerichtet werden: etwa "bei der Apotheke rechts abbiegen" statt nur abstrakter Straßennamen.
Ziele können mit nahegelegenen Parkmöglichkeiten, Eingängen und letzten Fußwegen kombiniert werden. Das ist besonders für Innenstädte, Tourismus, Veranstaltungen und Lieferverkehr relevant.
Karten, Suchdaten und Einsatzinformationen können für Funklöcher und instabile Netze lokal vorbereitet werden. Ziel ist eine robuste Nutzung auch außerhalb perfekter Mobilfunkabdeckung.
Offline-Ansatz ansehenkarte.bayern macht offene und regionale Geodaten in konkreten Oberflächen nutzbar. Dazu gehören eine schnelle Webkarte, Such- und POI-Details, Routenplanung, Tourenplanung, teilbare Karten und Schnittstellen für andere Systeme.
Die Plattform ist nicht nur eine Kartendarstellung. Sie bündelt Werkzeuge, die in regionalen Projekten, Kommunen, Logistik, Tourismus und Sicherheit wiederholt gebraucht werden.
karte.bayern baut auf offenen und regionalen Geodaten auf. Die Grundlage bilden insbesondere OpenStreetMap, Bayerische Vermessungsverwaltung – www.geodaten.bayern.de und weitere regionale Datenquellen. Dazu können kommunale Fachdaten, Veranstaltungsdaten, POI-Listen, KML-Dateien, CSV-Importe oder strukturierte Datenlieferungen von Organisationen kommen.
Für künftige Mobilitätsdaten wurde bereits Datenzugriff beim Bundeskartellamt für MTS-K-Tankstellenpreise sowie bei mobilithek.info angefragt. Ziel ist, solche Daten nach Klärung von Zugriff, Lizenz und technischer Qualität ebenfalls in Karte.Bayern einzubauen.
Wenn ein Ort fehlt oder falsch dargestellt wird, gibt es mehrere Wege zur Verbesserung. Der bevorzugte Weg für allgemein relevante Orte ist eine Korrektur in OpenStreetMap, weil davon viele offene Anwendungen profitieren. Für regionale Sonderfälle können Hinweise direkt an karte.bayern gemeldet oder als strukturierte Daten geliefert werden.
Die Produktseite erklärt, was die Plattform kann. Die strategische Begründung steht auf Warum; die persönliche Geschichte und der Umgang mit Open Source stehen auf Über.